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Martin Trachsel im Interview

Rückblick auf die ersten 365 Tage als CEO der GARAIO AG.

Seit einem Jahr führt Martin Trachsel als Geschäftsführer die GARAIO AG. Der CEO blickt auf ein spannendes Jahr zurück und freut sich, auch weiterhin die Zukunft des Softwareunternehmens zu prägen.

Du bist jetzt seit einem Jahr bei der GARAIO AG tätig. Was konntest du in diesen 365 Tagen bereits bewegen?

Ich bin mit einem grossen Plan hier angetreten: Ich möchte der GARAIO AG zu einem glasklaren Profil am Markt verhelfen und wünsche mir, dass wir uns weiter differenzieren und als Spezialist für Digital Experience wahrgenommen werden. Unsere Kunden liegen mir sehr am Herzen, deshalb soll GARAIO auch im Bereich Kundenorientierung neue Massstäbe setzen. Das alles kann man natürlich in nur einem Jahr kaum schaffen, trotzdem denke ich, dass ich bereits viele wichtige Impulse geben konnte, die langfristig zur Erreichung dieser Ziele beitragen.

 

"Die GARAIO AG soll im Bereich Kundenorientierung neue Massstäbe setzen."

 

Bevor du bei der GARAIO AG angefangen hast, warst Du nicht bei einem anderen Unternehmen beschäftigt, sondern weiltest mit der Familie während drei Monaten in Australien und Neuseeland. Wieso hast Du Dich für ein Sabbatical entschieden?

Nach diversen beruflichen Engagements im In- und Ausland war ich auf der Suche nach einer Veränderung, ausserdem war der Zeitpunkt auch für die Familie ideal. Es war schlicht und einfach der perfekte Moment und rückblickend eine meiner besten Entscheidungen. Klar, ein solcher Schritt braucht etwas Mut, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Ich dachte, ich werde dann schon von den richtigen Menschen gefunden. So war es ja dann auch: Bereits auf der Reise erfuhr ich per E-Mail von den neuen Gegebenheiten bei der GARAIO AG und ihrem Interesse an meinem Profil.

Was hat dich an dem Job gereizt?

Anfangs war ich nicht sicher, ob ich perfekt zur GARAIO AG passe, hatte ich mich vorher doch nie vertieft mit Individualsoftware beschäftigt. Doch ich entschied mich für die Herausforderung und begeisterte mich schnell für meine neuen Aufgaben. Der erste Eindruck war nicht nur dank der einmaligen Bürolocation in der klassizistischen Villa an der Laupenstrasse äusserst positiv, die Menschen von GARAIO überzeugen mich seit Tag Eins. Jeder geht die Extrameile für den Anderen, es herrscht eine grossartige Unternehmenskultur, wie ich sie bisher noch nie erlebt habe. Bis heute motiviert mich vor allem auch die langfristige Zusammenarbeit mit unseren Kunden, die wir in der digitalen Transformation begleiten und mit massgeschneiderten Lösungen dabei unterstützen, neue Potenziale zu erschliessen. 

Was zeichnet dich als Führungsperson aus?

Für mich ist zeitnahe und ehrliche Kommunikation absolut zentral. Ich möchte, dass man an meinen Gedankengängen teilhaben kann. Weiter versuche ich, mit viel Empathie zu führen und allen Mitarbeitenden auf Augenhöhe zu begegnen. Dadurch entsteht eine Vertrauenskultur, welche hervorragende Ergebnisse ermöglicht.

Was hast du in deinem ersten Jahr bei der GARAIO AG gelernt?

In erster Linie habe ich viel über das Lösungsgeschäft gelernt. Ich habe erkannt, dass Individualsoftware in vielen Problemstellungen einem Standardprodukt vorgezogen wird. Massgeschneiderte Lösungen können nicht nur passgenau auf das Problem hin entwickelt werden, sie bieten auch etwas, was unseren Kunden heute wichtiger ist denn je: eine Chance zur Differenzierung am Markt. Mit einer GARAIO-Lösung heben sich unsere Kunden von ihrer Konkurrenz ab – zusammen mit meinem Team arbeite ich daran, dass wir diesem Markenversprechen gerecht werden.

Die grösste Herausforderung, mit der ich intern konfrontiert bin, ist die Balance zwischen Kunden- und Technologieorientierung zu finden. Unsere Kunden bezahlen uns, weil wir auf Technologien, allen voran mit dem Microsoft Azure Stack, top sind. Aber damit wir diese Kompetenz zum Vorteil für unsere Kunden nutzen können, müssen wir noch viel mehr über ihre Herausforderungen und ihre Ziele verstehen.

 

"Ich möchte an der Mauer des Vergessens eine Kratzspur hinterlassen und die GARAIO AG positiv prägen."

 

Wie sieht die GARAIO AG der Zukunft aus?

Ich wünsche mir natürlich, dass sich unsere langfristige Strategie bewährt und uns der Spagat zwischen technologie- und kundenorientiertem Unternehmen immer besser gelingt. Dabei darf der einzigartige GARAIO Spirit nie verloren gehen.

Noch wichtiger ist es mir aber, meinen Prinzipien immer treu zu bleiben: Klare Kommunikation, Kooperation auf allen Ebenen und eine Portion Empathie, Verständnis und Menschenkenntnis sollen mich und letztendlich auch das Unternehmen, für das ich arbeite, auszeichnen. Daran will ich mich auch stets verbessern. So will ich an der Mauer des Vergessens zumindest eine Kratzspur hinterlassen und die GARAIO AG positiv prägen.

Damaris Oesch

Content Marketer

damaris.oesch@garaio.com

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