Interaction Lab
Wenn es um Informatikprojekte geht, sind die meisten Benutzer rasch überfordert. Bei einem Informatikspezialisten wird man bereits zu Beginn mit Anforderungserhebungen konfrontiert und es erfordert häufig ein sehr hohes Abstraktionsvermögen, um die Sprache der Nutzer in geeigneter Weise dem Informatiker so zu übermitteln, dass diese Anforderungen genügend klar und widerspruchsfrei formuliert sind. Eine Agentur, die sich eher auf die grafische und ergonomische Sichtweise beschränkt, liefert hingegen eine schön gestaltete und durchdachte Lösung, deren Versprechen sich jedoch technisch häufig nicht umsetzen lassen.
Das Interaction Lab hat vor einigen Jahren begonnen, diesem Umstand Rechnung zu tragen, indem man versucht beide Welten, d.h. die technische und die grafische, zu einer einzigen zur vereinen. Wir nennen dies «interdisziplinäre Sichtweise». Diese gelingt nur mit modernster Technologie und neuen iterativen Verfahren, bei denen es zentral ist, dass man sich schrittweise durch kleine Etappen an die optimale Lösung herantastet.
Unser Team besteht aus Fachspezialisten aus den Bereichen Grafik/Design, Ergonomie, Softwarearchitektur/Technik und Konzeption/Anforderungserhebung. Im Gegensatz zum klassischen Ablauf vermischen wir diese Disziplinen bereits zu Beginn: Vom Erstgespräch an arbeiten wir gemeinsam und Hand in Hand an einer Lösung, die technisch umsetzbar ist, organisatorisch in den Betrieb passt und ergonomisch sowie grafisch optimal abgestimmt ist.
Viele Lösungen werden heute grafisch und ergonomisch geprüft. Dies allerdings meist erst am Schluss eines Projektes, was dazu führt, dass Verbesserungen nur in einem sehr geringen Mass möglich sind. Der Einsatz eines interdisziplinären Teams schafft den Vorteil, die unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen bereits zu Beginn einfliessen zu lassen. So entstehende Lösungen werden durchdachter, falsche oder fehlerhafte Abläufe werden früher entdeckt, wodurch Kosten gespart werden und man in der Regel auch rascher zum Ziel kommt.
GARAIO investiert seit längerem in innovative Technologien und Verfahren und wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit dem Interaction Lab offenbar ein Bedürfnis abdecken, das am Markt heute mehr denn je stark nachgefragt wird. Innerhalb von nur zwei Jahren konnte die Abteilung von ursprünglich zwei Mitarbeitern auf sieben aufgestockt werden.
Vorgehen
Das Interaction Lab begleitet den Kunden vom ersten Gedanken bis zur vollständigen Implementation und Inbetriebnahme der Lösung. Seitens des Kunden sind im Vorfeld keine Anforderungen zu formulieren, da diese gleich zu Beginn aufgenommen werden. Hand in Hand entstehen danach durch Workshops, Skizzen, Grafiken, technische Abklärungen, Prototypen und Interviews Lösungen, die passgenau auf die Aufgabenstellung zugeschnitten sind.
Tools Wir setzen ausschliesslich modernste Werkzeuge ein, u.a. sind dies momentan:
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Apple Computer
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iPhones und iPads
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XCode-Entwicklungsumgebung
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Adobe-Design-Software
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OmniGraffle, TextMate, Pixelmator, VectorDesigner
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JavaScript und HTML (HTML5, sofern das Projekt dies bereits zulässt)
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Linux Serversysteme
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Postgres-Datenbank
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Ruby on Rails
(Open Source Web-Entwicklungsumgebung)
Die so erstellten Lösungen laufen auf allen gängigen Browsern (oder HTML5-Browser, sofern möglich). Zudem entwickeln wir Lösungen für iPhones und iPads.
Zusammenarbeit Das Interaction Lab kann Lösungen vollständig, d.h. Komplettlösungen bis zur Inbetriebnahme, anbieten oder auch nur Teile davon. Alternativ zu unseren technischen Ausrichtungen lassen sich auch andere Technologien einsetzen, wie beispielsweise Java oder .NET, wobei auch Produkte wie Microsoft Office Sharepoint Server (MOSS), Sitefinity oder andere Drittsoftware denkbar sind.
Ihre Kontaktperson:
Thomas C. Garaio
Head of Interaction Lab