| Newsletter 30 | Dezember 2010 |  | |  | | | | Keep it simple | | | | | Liebe Leserinnen, liebe Leser
Haben Sie in jüngster Vergangenheit auch einen Anforderungskatalog oder ein Konzept vor sich gehabt, welches mit Wunschvorstellungen in keinster Weise gegeizt hat? Höchstwahrscheinlich schon. | | | Wenn zum Beispiel die Software super generisch sein soll, damit die Marketingabteilung «on the fly» neue Geschäftsideen mit Leichtigkeit im Informationssystem abbilden kann, die Benutzeroberfläche bezüglich «Usability» keine Zweifel offen lassen darf, sämtliche erdenkliche Geschäftsprozesse von einer Standardsoftware unterstützt sowie alle Betriebssysteme der mobilen Welt mit einer App versorgt werden müssen, dann haben Sie mit 99% Sicherheit einen Rohrkrepierer vor sich. Leider wird viel zu oft die «eierlegende Wollmilchsau» angedacht, dabei liegt der Erfolg meistens in der Einfachheit.
Die Komplexität hat in den letzten Jahren bekanntlich in der Informatik exponentiell zugenommen und in diversen Firmen gibt es nur noch eine Hand voll «Super Heroes» die überhaupt den Durchblick in Bezug auf die Systemlandschaft haben. Dass sich die Erhöhung der Komplexität in Zukunft nicht mehr in diesem Tempo weiter entwickeln kann, scheint deshalb im Interesse aller zu liegen. Es fragt sich nur, wie wir das erreichen können.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Reduktion auf das Wesentliche. Dabei wird in keiner Weise die Professionalität in Frage gestellt, im Gegenteil. Der Ansatz, Lösungen auf die essentiellen Leistungsmerkmale zu reduzieren und sich von unnötigem Ballast zu trennen setzt Ressourcen frei – das Projektteam soll sich in überschaubaren Projektvorhaben auf die primären Erfolgsfaktoren wie herausragende Qualität und Benutzerfreundlichkeit fokussieren. Davon profitieren Sie als Kunde mehr als von einer Software, die beispielsweise die «wildesten» Anwendungsfälle unterstützt sowie bis ins kleinste Detail voll parametrisierbar ist.
Im Endeffekt gilt auch in der Informatik ein altes Sprichwort: «Weniger ist oft mehr». Ein Grundsatz, den wir uns im kommenden Jahr stets vor Augen halten sollten.
Ich wünsche Ihnen frohe Festtage, einen guten Jahreswechsel sowie viel Vergnügen beim Lesen dieses Newsletters.
David Brodbeck
CEO | | | | | | | | In Rekordzeit: E-Commerce Plattform für 20 Minuten Online
Mit dem neuen Online Shop für 20 Minuten wurde eine neue Ära in der Vermarktung eingeläutet. Medienportale werden nicht mehr nur mit Werbung finanziert, auf der innovativen Bestellplattform stehen zukünftig neben den Angeboten von 20 Minuten Mobile noch weitere attraktive Dienstleistungen im Angebot. weiterlesen | | | | | | Qualität garantiert: Erweitertes Service Management
Mit der Umstrukturierung des Service Managements professionalisiert und vereinheitlicht GARAIO ihre Serviceleistungen. Der Kunde profitiert durch dies von einem qualitativ hochwertigen Dienstleistungsangebot im Bereich Pflege und Support. weiterlesen | | | | | | «abgeschaut von» klassischem Unternehmens-Controlling
Am 9. Dezember 2010 fand in Bern der zweite Workshop der Reihe «abgeschaut von» statt. Mehrere interessierte Teilnehmer aus verschiedenen Schweizer Grossunternehmen haben beim zweiten Workshop zusammen mit dem Controlling-Experten Axel Winsky (Berater, Dozent und Autor) spannende Ansätze aus dem klassischen Unternehmens-Controlling analysiert und anschliessend gemeinsam diskutiert.
Das Ergebnis sind innovative Ansätze für IT-Projekte sowie die Erkenntnis, dass ein erfolgreiches Projekt-Controlling stark von der fundierten Analyse, der klaren Definition der Ausgangslage wie auch der Bedürfnisse abhängt. Massnahmen und Teilziele müssen immer unter dem Aspekt der Erreichung des übergeordneten Zieles definiert werden. Nur so kann die Erreichung der Teilziele in Summe die Erreichung des übergeordneten Zieles ergeben. | | | | | | Erfolgreiche Collaboration Days
Zum ersten Mal fanden Anfang Dezember die Collaboration Days statt und bereits die erste Austragung war teilweise ausverkauft. Die Konferenz befasste sich mit der seit Mai 2010 verfügbaren Plattform SharePoint 2010 von Microsoft.
Als Sponsor war auch die GARAIO AG an den beiden Ausstellungstagen in Luzern dabei. Über 350 interessierte Besucherinnern und Besucher nahmen am 1. und 2. Dezember an der Fachtagung teil. Dabei konnten interessante Kontakte geknüpft und innovative Themen zur Diskussion gebracht werden. Nicht zuletzt der spannende Vortrag von GARAIO Senior Konzepter Frank Salathé und Lucjan Slowiena von der d.velop AG zum Thema «Vertragsmanagement & revisionssichere Archivierung» stiess auf grossen Anklang. | | | | | | | Redesign und Funktionserweiterung für hoteljob.ch
Die Internetseite hoteljob.ch ist der grösste Stellenmarkt der Hotellerie-, Gastronomie- und Tourismusbranche der Schweiz. GARAIO hat diese Online-Platform in einem Relaunch den Bedürfnissen der Nutzer noch besser angepasst und einem Redesign unterzogen. weiterlesen | | | | | | Neuer Auftritt für Reka
Mit einer neuen webbasierten Applikation und einer iPhone App in die Zukunft: Reka erneuert den Reka Guide weiterlesen | | | | | | | Lokal oder aus der Cloud?
Die Kooperationsplattform SharePoint gibt es als Server und als Cloud-Service. Die Wolke lockt mit tiefen Kosten. Doch das ist nicht das einzige Entscheidungskriterium. weiterlesen | | | | | | | Mobile Apps – Wissenswertes und Tipps
Sie sind heute nicht mehr wegzudenken, die kleinen handlichen Geräte, die uns Apple seit einigen Jahren beschert. Die dafür neu geschaffenen «Apps» - kleine, günstige mobile Anwendungen, Informanten, Helfer oder Spiele – gehören heute zum Alltag. Künstler, Event-Agenturen, Reiseveranstalter, Möbelbauer oder Modeschöpfer - alle mischen im mobilen Internet mit. Anhand eines kurzen Erfahrungsberichts soll hier aufgezeigt werden, was es zu beachten gilt, wenn man eine eigene App plant. weiterlesen | | | | | |
Wir hoffen, dass dieser Newsletter auf Ihr Interesse gestossen ist und Sie weiterhin in dieser Form bezüglich GARAIO informiert werden möchten.
Freundliche Grüsse
Ihr GARAIO-Team
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