Aufbruch oder digitale Flaute?

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Aufbruch oder digitale Flaute?

Digitale Transformation ist in aller Munde und in den meisten Branchen ein zentrales Thema, mit dem sich Unternehmen bereits heute und in Zukunft beschäftigen müssen. Während einige Wirtschaftszweige im digitalen Transformationsprozess bereits weit fortgeschritten sind, weist die Immobilienwirtschaft noch einiges Aufholpotenzial auf.

Fachartikel von Mario Haller, Head of REM, GARAIO AG

Die digitale Transformation ist in den meisten Branchen ein zentrales Thema, das die Unternehmen bereits heute und auch in Zukunft beschäftigt. Einige Wirtschaftszweige, wie die Finanzindustrie und die Versicherungsbranche, sind bereits weit fortgeschritten im Transformationsprozess und kämpfen mit neuen Teilnehmern um die Vorherrschaft auf dem Markt. Andere Branchen, so zum Beispiel das Gesundheitswesen, die Landwirtschaft oder die Automobilbranche, stehen erst am Anfang.

In der Immobilienbranche lassen sich entlang der Wertschöpfungskette (von der Vermarktung bis hin zum Rückbau einer Immobilie) unterschiedliche Entwicklungsstadien der Digitalisierung feststellen. Das Branchenspektrum in der immobilienwirtschaftlichen Wertschöpfungskette ist sehr breit und umfasst Investoren, Planer, Baufirmen, Asset Manager, Architekten, Verwaltungen, Finanzierer und viele mehr. Aufgrund der zum Teil starken gesetzlichen Regulierung entstehen innovative, disruptive Geschäftsmodelle vorerst am Rande der Kernprozesse.

Bedeutet die digitale Transformation eine Erosion bestehender Geschäftsmodelle? Und wie soll sich eine Firma positionieren - Early Adapter, First Mover oder Follower? Lesen Sie mehr dazu im Fachartikel "Aufbruch oder digitale Flaute?" (Immobilia, Verbandsorgan SVIT, Magazin Oktober 2015) von Mario Haller.